goldener start
ins jahr 2022

Wir freuen uns sehr, dieses Jahr mit einem so erfolgreichen Auftakt starten zu dürfen! RE:SPACE hat sich weiter entwickelt, die hochkarätige Jury des „Rat für Formgebung“ hat dies erkannt und prämiert.

RE:SPACE steht für nachhaltig entwickelte und produzierte technische Textilien.
Dabei kommt ein vollständiger Recycling-Kreislauf vom Rohstoff über den Einsatz im Endprodukt bis hin zur Wiederverwendung zum Einsatz, der durch die grundsätzliche Möglichkeit, recyceltes Material als Rohstoff einzusetzen, erweitert wird. Mit diesem Konzept setzen wir auf unseren Einfluss, um bestehende Abfallberge nicht weiter wachsen zu lassen. Es ist ein lebendiges Konzept, welches sich stetig weiterentwickelt.
Diese Auszeichnung ist ein weiterer, wichtiger Wegweiser für unser Denken und Handeln für die nahe und fernere Zukunft.

Die geplante Award-Show im Rahmen der Messe „Ambiente“ am 11.02.2022 in Frankfurt am Main ist leider aufgrund von Corona abgesagt. Die Ausstellung der Goldpreisträger wird im „Museum für Angewandte Kunst“ in Frankfurt präsentiert werden. Hierzu folgen die Infos auf unserer Homepage in Kürze!

Der Premiumpreis des Rat für Formgebung

Der German Design Award ist der Premiumpreis des Rat für Formgebung. Mit seinem weltweiten Spektrum und seiner internationalen Strahlkraft zählt er branchenübergreifend zu den angesehensten Awards der Designlandschaft. Seit 2012 identifiziert der German Design Award maßgebliche Gestaltungstrends, präsentiert sie einer breiten Öffentlichkeit und zeichnet sie aus. So werden jährlich außerordentliche Einreichungen im Produktdesign, Kommunikationsdesign und der Architektur gekürt. Im zehnjährigen Jubiläumsjahr steht der Award, im Geiste der wegweisenden Designtheoretiker Horst Rittel und Melvin Webber, unter dem Motto »Wie Designer denken«. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den vielfältigen Weisen, auf die Designerinnen und Designer Antworten auf immer komplexere Themen Antworten finden, von neuen digitalen Technologien bis hin zu klimaneutraler Produktion. Der German Design Award zeigt diese wegweisenden Lösungen auf und zeichnet die Menschen aus, die dahinterstehen.

Nominierung

Der German Design Award stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträgerinnen und Preisträger: In einem einzigartigen Nominierungsverfahren werden Unternehmen zur Teilnahme eingeladen, deren Produkte und Kommunikationsdesignleistungen nachweislich durch ihre gestalterische Qualität überzeugen. Außerdem haben Unternehmen die Möglichkeit, Projekte direkt und eigeninitiativ anzumelden, die vom Rat für Formgebung dahingehend überprüft werden, ob sie die erforderlichen Teilnahmekriterien erfüllen.

Kategorien für ein breites Designspektrum

Um die Vielfalt unserer Designkultur adäquat abzubilden, ist der German Design Award in die Segmente »Excellent Product Design«, »Excellent Communications Design« und »Excellent Architecture« gegliedert. Diese decken alle Bereiche des täglichen Lebens ab. In jeder dieser Award-Kategorien werden die Auszeichnungen »Gold«, »Winner« und »Special Mention« vergeben.

Gold

Die »Gold«-Auszeichnung des German Design Award ist die höchste Auszeichnung, die für eine exzellente, ganzheitliche und innovative Designleistung verliehen wird. Gold-Preisträgerinnen und -Preisträger liefern als maßgebliche Wegweiser wichtige Impulse für ganze Branchen. Die Jury kürt pro Kategorie je nach Qualität der Einreichungen jeweils einen oder mehrere »Gold«-Preisträgerinnen oder -Preisträger.

Winner

Die »Winner«-Auszeichnung des German Design Award würdigt hervorragende und vorbildlich umgesetzte Gestaltungsleistungen im Kontext einer spezifischen Kategorie. Pro Kategorie wird eine angemessene Anzahl an Designerzeugnissen als »Winner« prämiert. Diese werden in jeder Kategorie des German Design Award von einer eigenen Fachjury ausgewählt.

Special Mention

Die »Winner«-Auszeichnung des German Design Award würdigt hervorragende und vorbildlich umgesetzte Gestaltungsleistungen im Kontext einer spezifischen Kategorie. Pro Kategorie wird eine angemessene Anzahl an Designerzeugnissen als »Winner« prämiert. Diese werden in jeder Kategorie des German Design Award von einer eigenen Fachjury ausgewählt.

Der Auslober

Der Rat für Formgebung agiert seit 1953 als weltweit führendes Kompetenzzentrum für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design, Marke und Innovation. Mit internationalen Angeboten, Nachwuchsförderungen und Mitgliedschaften ist er Teil der globalen Design-Community und trägt seit jeher dazu bei, Austausch und Netzwerke weltweit zu etablieren. Durch Events, Kongresse, Awards, Jurysitzungen und Expertenkreise vernetzt der Rat für Formgebung seine Mitglieder und zahlreiche weitere internationale Design- und Markenexpert/innen, fördert den Diskurs und liefert wichtige Impulse für die globale Wirtschaft. Seinem Mitgliederkreis gehören aktuell mehr als 350 Unternehmen an.

Der German Design Award legt die höchsten Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträgerinnen und Preisträger: In einem Nominierungsverfahren werden durch Expertengremien des Rat für Formgebung nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren.

Sämtliche Auszeichnungen werden während einer zweitägigen Jurysitzung ermittelt

Seit seiner Premiere 2012 ist der German Design Award stark gewachsen, von circa 1.500 Einreichungen auf rund 4.500 Einreichungen in den letzten Jahren. Dabei wird die große internationale Resonanz des German Design Award durch die Zahl der Teilnehmenden aus dem Ausland untermauert: Der Anteil internationaler Einreichungen lag zuletzt bei 50%. Insgesamt wurden aus 60 Ländern Produkte und Projekte beim Wettbewerb eingereicht. In den drei Award-Disziplinen »Excellent Product Design«, »Excellent Communications Design« und »Excellent Architecture« wurden 2021 insgesamt 82 Produkte/Projekte mit »Gold« ausgezeichnet.

Jury

In der Jury des German Design Award 2022 sind zehn Nationalitäten vertreten. Sie setzt sich aus Designexpertinnen und -experten aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Die Jurymitglieder des German Design Award 2022

– Florian Auger; OUTERCRAFT
– Carole Baijings; Carole Baijings Studio for Design
– Prof. Anke Bernotat; Bernotat & Co Design Studio, Folkwang Universität der Künste
– Susanne Brandherm; brandherm + krumrey interior architecture
– Prof. Mark Braun; Studio Mark Braun
– Nina Bruun; Nina Bruun Creative Consultancy
– Michel Casertano; Atelier Brückner GmbH
– Lukas Cottrell; Peter Schmidt Group GmbH
– Andreas Diefenbach; Phoenix Design GmbH + Co. KG
– Jens Grefen; Interbrand GmbH
– Guta Moura Guedes; experimentadesign
– Felix Heck; Samsung Design Europe
– Armin Illion; illion. markensocietaet.
– Janice Kirkpatrick; Graven
– Michael Kruza; Deutsche Telekom AG
– Prof. Andrea Lipp-Allrutz; Hochschule Reutlingen
– Sabine Loeser-Schoeps; LS Interiors
– Virginia Lung; One Plus Partnership Limited
– Christine Matz; Tatic Designstudio Srl
– Katrin Menne; Commerzbank AG
– Jennifer Moosbrugger; Siemens AG
– Nicolette Naumann; ehem. Vice President Ambiente
– Silvia Olp; aed e.V
– Dr Lilac Osanjo; School of the Arts and Design, University of Nairobi
– Reinhard Pascher; Pascher+Heinz GmbH
– Moritz Putzier; Studio Moritz Putzier
– Prof. Mike Richter; icongroup, banbutsu gmbh, Veritas Entertainment
– Tomek Rygalik; Studio Rygalik
– Björn Sorge; ProSiebenSat.1 Digital GmbH
– Päivi Tahkokallio; Tahkokallio Design+
– Prof. Philipp Thesen; Hochschule Darmstadt
– Prof. Pradyumna Vyas; Confederation of Indian Industry, World Design Organisation
– Prof. Markus Weisbeck; Surface Gesellschaft für Gestaltung, Bauhaus Universität Weimar
– Hanne Willmann; Studio Hanne Willmann
– Jianjun Xie; Dongdao Creative Branding Group
– Christian Zanzotti; ZANZOTTI INDUSTRIAL DESIGN
– Prof. Wu Siegfried Zhiqiang; Tongji University